Einmal verwirkt - immer verwirkt?

Die Ehe der Beteiligten war 2005 geschieden worden.Im Juni 2006 schlossen die Parteien einen gerichtlichen Vergleich, worin sich der Ehemann (Leiter Qualitätsmangement) verpflichtete, an seine Ex (gelernte Bauzeichnerin, Feng-Shui-Beraterin in Ausbildung). einen monatlichen nachehelichen Unterhalt in Höhe von 700 € zu zahlen.

Von Frühjahr 2004 bis November 2008 unterhielt die mittlerweile selbstständige Ehefrau eine auf Dauer angelegte Partnerschaft mit dem Zeugen K.

Auf die Abänderungsklage des Mannes hob das FamFG die Unterhaltspflicht für die Zeit ab Januar 2008 im Hinblick auf die verfestigte Partnerschaft gemäß § 1579 Nr. 2 BGB auf.

Im November 2008 ging die Beziehung der Ehefrau zu Mr. Next in die Brüche ...

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