Der Versorgungsausgleich in der Beschwerde- eine sinnlose Förmelei auf Kosten des erstinstanzlichen Bevollmächtigten?

Der Sachverhalt ist stereotyp. Das Amtsgericht hat bei der Entscheidung über den Versorgungsausgleich einen Fehler gemacht, den sowohl Antragstellerseite wie Antragsgegnerseite und deren Verfahrensbevollmächtigte ebenfalls übersehen haben. Ein Rentenversorgungsträger stellt den Fehler fest und legt Beschwerde ein. Das OLG leitet die Beschwerde an die erstinstanzlichen Bevollmächtigten zu und gibt Gelegenheit zur Stellungnahme. Der Anwalt bestellt sich für die II. Instanz und beantragt Verfahrenskostenhilfe ...Zum vollständigen Artikel


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