Die Datenwoche im Datenschutz (KW31 2011)

Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Internetüberwachung, Anti-Cookie-Maßnahmen, Sicherheitslücken, Makler, Datenschut-Aufgaben, Empfehlungsmarketing, Bestellungs-Widerruf).

Samstag, 30. Juli 2011

Schweizer Regierung will Internet in Echtzeit überwachen. Die Schweizer Justizministerin Simonetta Sommaruga drängt auf eine deutliche Ausweitung der Internetüberwachung. Künftig darf die eidgenössische Polizei ihren Plänen nach nicht nur Telefongespräche abhören und E-Mails abfangen. Vielmehr sollen es alle Zugangs- und Diensteanbieter den Ermittlern erlauben, sämtliche Online-Aktivitäten ihrer Kunden vom Chatten über Recherchen mit Suchmaschinen bis hin zum Abrufen von Videos “in Echtzeit” zu verfolgen. ….. Die neuen, umfassenden Verpflichtungen will Sommaruga demnach auf dem Verordnungsweg einführen – eine Gesetzesänderung unter Beteiligung des Parlaments halte sie nicht für erforderlich. Mehr bei heise…

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Sonntag, 31. Juli 2011

Websites hebeln Anti-Cookie-Maßnahmen aus. Einige große Websites nutzen raffinierte Tracking-Techniken, mit denen sie Benutzer auch dann zurückverfolgen können, wenn sie dies zu verhindern versuchen – etwa durch Abweisen von Cookies und Surfen im privaten Modus. Wissenschaftler der Universität Berkeley haben die Mechanismen untersucht, die bekannte Angebote wie Amazon, Hulu, Spotify, Etsy oder GigaOm einsetzen. Mehr bei heise…

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Montag, 1. August 2011

Bis zu 500 US-Dollar (rund 350 Euro) verdienen Facebook-Nutzer für gefundene Sicherheitslücken im größten sozialen Netzwerk. Mit dieser Maßnahme, die ab sofort in Kraft tritt, möchte Facebook seinen Nutzern mehr Sicherheit und einen besseren Datenschutz bieten. Das Augenmerk liegt auf Skript-Fehlern und Remote-Code-Schadprogrammen: Sie stellen die größte Gefahr dar und erlauben etwa, Nutzerdaten auszuspähen ...

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