Anwalt de luxe?

Ein Kollege verwandte auf seinem Briefbogens den Zusatz "Rechtsanwalt bei dem Landgericht und bei dem Oberlandesgericht". Er erhielt daraufhin von der zuständigen Anwaltskammer den belehrenden Hinweis, dies stelle eine gem. § 43b BRAO unzulässige irreführende Werbung dar. Hiergegen klagte der Kollege, im Ergebnis jedoch vergeblich.

Seine Argumentation überzeugte nicht wirklich, nachzulesen bei Haufe Recht:

Folgende Argumente führte der Kläger ins Feld: Er bezwecke keine Werbung, sondern wolle lediglich dem Rechtsverkehr schon durch seinen Briefkopf mitteilen, dass er - so wörtlich - "amtsgerichtliche Rechtsstreitigkeiten mangels hinreichender Kompetenz nicht führe" ...

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