Kachelmann/Höcker jetzt auch in der Königsklasse erfolgreich! Gegen in der FAZ als GastkommentaTORIN publizierende, (noch) amtierende Staatsanwältin

"Kachelmann erwirkt Verbot gegen Staatsanwältin: Die Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs darf nach Freispruch nicht mehr als "Opfer" oder "Geschädigte" bezeichnet werden"
Es wurde aber auch Zeit: Darauf hatten wir seit einer Woche gewartet. Während man auf dem Blog von Lampmann, Behn und Rosenbaum bereits nach dem Erfolg von Höcker/Kachelmann mit der EV gegen BUNTE (25/2011) und die Nebenklägerin aus Schwetzingen glaubte, dass es nun wenigstens bis zum Fristablauf bzgl. der Begründung des LG Mannheim bereits ruhiger werden würde, erschien noch taggleich im Print und einen Tag versetzt online, doch tatsächtlich folgender Schmonzes ("So mag es der Geschädigten im Kachelmann-Prozess, aber auch vielen Opfern in weniger bekannten Verfahren ergangen sein.") als "Gastbeitrag" einer (noch) amtierenden Staatsanwaeltin* in der FAZ, der in der Print-Ausgabe mit dem parallel geschalteten Kommentar von Christoph Franck (OSTA in Freiburg - "Ein zynisches Spiel") nicht nur nahezu eine ganze Seite belegte, sondern auch besonders geschmackvoll mit einer Froschabbildung (inkl. zweier Schmeißfl.., äh Stechmücken - am Auge bzw. Maul des Frosches) "illustriert" wurde. Es war nur eine Frage der Zeit bis Höcker/Kachelmann dabei die auch hier wohl dringend notwendige Blutgrätsche machten und diese Ungeheuerlichkeit [Der "Gastkommentar" beginnt sogar mit dem Wort "Freispruch" (sic!).] ebenfalls mittels EV einkassieren ließen, wie folgende auch untenstehende PM (170) unmissverständlich belegt: In was für einem (Rechts)Staat leben wir eigentlich? Da kann man(n) mal sehen wie weit die Vodoo-Gender-"Wissen"schaft auch schon die Rechtswissenschaft infiltriert hat... (Der Beitrag steht übrigens aktuell immer noch in seiner ursprünglichen Fassung ONLINE ...Zum vollständigen Artikel


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