“Jammer-Index” will es wissen: Ich und meine doofe Arbeit

In Deutschland arbeiten muss schon ziemlich doof sein, zumindest wenn man den Ich-finde-meine-Arbeit-toll-Index betrachtet, den das IAQ-Institut an der Uni Duisburg-Essen regelmäßig aufstellt. Darüber berichtet die Berliner taz. Nur in Ländern wie Weißrußland oder Bulgarien sei die Unzufriedenheit im Job noch ausgeprägter als bei uns. Dieser Index funktioniert etwa so: Arbeitnehmer bewerten auf einer Skala von 0-10 wie toll sie ihre Arbeit finden. 1984 lag der ermittelte Durchschnittswert noch bei 7,6, im Jahr 2009 sank er auf 6,8.

Was sind die Gründe für die zunehmende Unzufriedenheit? Wenig überraschend, es sind wieder mal die altbekannten Themen: Zunehmende Arbeitsverdichtung, Schwierigkeiten mit der bei uns immer noch schwierigen Unvereinbarkeit zwischen Familie und Beruf, die schlechte Lohnentwicklung und eine generelle Unsicherheit, was die eigene berufliche Zukunft angeht ...

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