Bestreiten des Zugangs – diesmal ging es in die Hose

In einigen Fällen ist es durchaus wichtig, ob ein Schriftstück den Empfänger erreichte.

Daher wird in einigen Fällen der Zugang mal eben bestritten. Wer will das schon nachweisen?

Dumm nur, wenn eine Partei dann dennoch mal den Versuch unternimmt, den Zugang unter Beweis zu stellen. Es ist ein privater Zustellbetrieb, der die Post austrägt. Da der Brief nicht zurückkam, wollte die Partei daher den Zusteller als Zeugen vernehmen lassen, dass er den Brief ordnungsgemäß einwerfen konnte.

Der Zustellbetrieb wollte aber nicht so ohne weiteres den Namen des Zustellers herausgeben. Also recherchierte dieser intern, ob da etwas vorgefallen sei, was auch ihn belasten könnte. Der Zusteller nun war ganz aufgeregt. Es ist ein kleinerer Ort und er kannte vom Sehen und “Guten Tag” sagen den Empfänger, der den Brief nicht bekommen haben will ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK