Postbank AG: Schadensersatz für Mandanten der Kanzlei Göddecke

Die Deutsche Postbank AG und ihre Tochter, Postbank Finanzberatung AG, waren in der jüngeren Vergangenheit wegen Falschberatungsvorwürfen und Verstößen gegen den Datenschutz in den Negativschlagzeilen. Davon konnte auch ein von der Kanzlei Göddecke vertretenes Ehepaar ein Lied singen, das glücklich endete. Die in den dreißiger Jahren geborenen Eheleute waren seit Jahrzehnten Kunden der Postbank. Ende 2008 kam es dazu, dass nahezu das gesamte Ersparte der Mandanten in einen offenen Immobilienfonds investiert wurde. Später wurde dieser mit Verlust veräußert. An sich kein ungewöhnlicher Vorgang. Besonders brisant war dagegen der Vorwurf, den der Ehemann gegen die Postbank erhob: Der Kaufauftrag über die Anteile des offenen Immobilienfonds sei ihm regelrecht �untergeschoben� worden. Dass er Fondsanteile kaufe, sei ihm von der Beraterin der Postbank niemals erklärt worden. Er sei die ganze Zeit davon ausgegangen, dass er sein Geld auf ein Tagesgeldkonto umschichte. Die den Eheleuten entstandenen Verluste wollte die Postbank außergerichtlich nicht ausgleichen. Aus diesem Grund sahen sich unsere Mandanten gezwungen, Klage gegen die Postbank zu erheben. Vor dem Landgericht Bonn bekamen sie nun in nahezu allen Punkten Recht ...Zum vollständigen Artikel


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