KISSmetrics – bis dass der Tod uns scheidet

Nach einem Bericht von t3n haben Forscher der Universität Berkeley diverse Trackingsysteme auf ihre Funktionsweise untersucht, darunter auch den Dienst KISSmetrics, einem Wettbewerber des Marktführers Google Analytics, und festgestellt, dass sich der Nutzer diesem Tracking Tool nicht entziehen kann.

Verfolgt und eindeutig identifiziert

Trotz der Aktivierung des Privatmodus und der Unterdrückung von Cookies, Skriptings, Pop-Ups und Analyse-Tools kann man ohne Kenntnis und gegen den Willen weiter von Webseite zu Webseite verfolgt werden, berichtet auch itespresso.de. KISSmetrics speichert dabei nicht nur Informationen, die den Besucher eindeutig identifizieren, nicht mit bloßen Cookies, sondern legt zusätzlich eine eindeutige ID auf unterschiedlichenWebseiten ab, so dass lediglich eine simple Verbindung der Informationen nötig ist, um ein Gesamtbild zu erzeugen.

Löschung der ID nicht möglich

Die auf dem Rechner abgelegte ID ist auch nicht durch bloßes Löschen der Cookies zu löschen. Selbst nach Löschen der Cookies kann der Besucher sogar noch nach seinen vorangegangenen Webseitenbesuchen getrackt werden.

Gelöschte Cookies wiederhergstellt

Wie t3n ...

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  • Keine Privatsphäre im Web: Forscher finden Trackingmethode, die nicht umgangen werden kann

    t3n.de - 2 Leser - Forscher der Universität Berkeley fanden einen Trackingservice, dem Nutzer sich nicht entziehen können. Egal, ob der Websurfer die Anlage von Cookies blockiert, sogar egal, ob der Verwender die relativ neuen Inkognito-Modi der modernen Browser nutzt; Websites, die KISSmetrics nutzen, tracken ihn zuverlässig. KISSmetrics ist einer der vielen Wett...

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