Anwaltliche Fehler im Familienrecht - und wie man sie vermeidet (IV)

Gemäß § 4 GewaltSchG macht sich strafbar, wer einer bestimmten vollstreckbaren Anordnung nach § 1 Abs. 1 Satz 1 oder 3 GewaltSchG, jeweils auch in Verbindung mit Abs. 2 Satz 1, zuwiderhandelt.

Es muss sich aber eben um eine Anordnung handeln - und ein Vergleich ist keine Anordnung.

Wer sich also als Opfer in einer Gewaltschutzsache vergleicht (etwa das Näherungsverbot im Hinblick auf das Umgangsrecht des Kindes vergleichsweise lockert) begibt sich der Möglichkeit, dass der Täter bei einem Verstoss strafrechtlich verfolgt wird ...

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