Abmahnkosten bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Wort- und Bildberichterstattungen

Mit Urteil vom 12. Juli 2011 – VI ZR 214/10 – hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass derjenige, der durch eine unzulässige Wort- und Bildberichterstattungen aufgrund desselben Lebenssachverhalten in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt wird, nur Anspruch auf Erstattung von Anwaltskosten für ein einheitliches Schreiben verlangen darf. Der Rechtsanwalt muss eine solche Sache als eine Angelegenheit iSv. § 16 RVG bearbeiten.

Vorliegend hatte der Anwalt für seinen Mandanten zwei Abmahnungen ausgesprochen und ging getrennt gegen die Persönlichkeitsrec ...

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