Fall Breivik: Die moralisch schwierige Aufgabe seines Verteidigers Geir Lippestad

Rechtsanwalt Geir Lippestad, der der sozialdemokratischen Arbeiterpartei Norwegens angehört und den damit politisch Welten von seinem Mandanten trennen, hat bisher dreimal die Öffentlichkeit über seine Gespräche mit seinem Mandanten informiert. Über seine eigene Verfassung spricht sein Verteidiger nicht, aber er trägt eine schwarze Krawatte und statt Worten sprechen seine Augen.

Als ihm der Wunsch überbracht wurde, das Mandat zu übernehmen, zögerte er stundenlang und beriet sich mit seiner Familie. "Hätte ich abgelehnt, dann hätte ich indirekt auch die Demokratie abgelehnt", so hat er sich nach dem Portrait von Sebastian Baltzer geäußert ...

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