Als dem Familienrichter in Bad Iburg der Kragen platzte

Am 23.06.2009 wurde auf Antrag des Mannes das Scheidungsverfahren rechtshängig.

Am 26.10.2009 einigten sich die Beteiligten in einem gesonderten Verfahren auf die Zahlung von 1.700 € Trennungsunterhalt.

Da der Anspruch auf nachehelichen Unterhalt sowohl dem Grunde als auch der Höhe und der zeitlichen Dauer nach auf rechtwackligen Beinen stand, hatte die Ehefrau kein Interesse an einer schnellen Scheidung.

Die Fragebögen zum Versorgungsausgleich reichte sie erst nach Zwangsgeldandrohung ein.

Auf die Erklärung ihres Mannes vom 19.02.10, nachehelicher Unterhalt werde endgültig und abschließend abgelehnt, reagierte sie zunächst nicht.

Erst als die Terminsladung zum 17.01.11 am 21.12.10 bei ihr einging, brachte die Ehefrau ihren Antrag auf nachehelichen Unterhalt unter dem 03.01.11 in den Scheidungsverbund ein ...

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