Bundesverfassungsgericht: Vorschuss auf Pauschgebühr für den Pflichtverteidiger verfassungsrechtlich geboten !

Betroffen ist man, wenn man die Sachverhaltsdarstellung des Bundesverfassungsgerichts im Beschluss vom 01.06.2011 -1 BvR 3171/10 – liest und sieht, zu welch gravierenden wird, ja existenzbedrohenden Auswirkungen eine Pflichtverteidigerbestellung führen kann und dass es dabei sogar notwendig wird, bis zum Bundesverfassungsgerichts zu gehen, um einen eindeutig berechtigten Anspruch auf Vorschuss auf eine Pflichtverteidigervergütung durchzusetzen. Erfreulich sind die klaren Wort aus Karlsruhe: So gewinnt in Strafsachen besonderen Umfangs, die die Arbeitskraft des Pflichtverteidigers für längere Zeit ausschließlich oder fast ausschließlich in Anspruch n ...

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