falsche Auskunft

Termin zur mündlichen Verhandlung. Der Beklagte ist nicht anwaltlich vertreten, es geht um rund 700 Euro. Der Richter rät dem Beklagten, die Forderung anzuerkennen. Das sei das billigste für ihn.

So geschieht es, es ergeht Anerkenntnisurteil.

War das die billigste Variante für den Beklagten? Nein!

Solange das Gericht keine Urteilsbegründung schreiben muss (also bei Vergleich, Anerkenntnisurteil oder Versäumnisurteil) , fällt nur 1 Gerichtsgebühr an, die der Beklagte zu tragen hat. Für die Gerichtskosten ist es also egal, ob Anerkenntnisurteil, Versäumnisurteil oder Vergleich ...

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