BayVGH: Grundsatzurteil zum Schächten aus religiösen Gründen

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Mit einem aufgrund der Verhandlung vpm 18.7.2011 ergangenen Urteil hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) entschieden, dass dem Kläger, einem Metzger, das betäubungslose Schlachten („Schächten“) aus religiösen Gründen in begrenztem Umfang hätte gestattet werden müssen. Der Kläger hatte für das muslimische Opferfest 2008 die nach Tierschutzrecht erforderliche Genehmigung zum Schächten von ca. 100 bis 200 Schafen beantragt. Anders als in den Vorjahren, in denen er eine Genehmigung für 40 bzw. 100 Schafe erhalten hatte, hatte ihm das Landratsamt dies nun versagt ...

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