Aufsichtsbehörde knöpft sich REWE vor. Webseite offline!

Nachdem letzte Woche Hacker in Server der zweitgrößten Handelsgruppe REWE eingedrangen, sind beim zuständigen Landesbeauftragten für Datenschutz, Ulrich Lepper weiterhin einige wesentlichen Fragen offen. Seit dem Vorfalll ist auch die Unternehmenswebseite (www.rewe.de) nicht erreichbar.

Was ist passiert?

Durch den Hackangriff konnten sich Unbekannte Zugriff auf rund 45.000 Datensätze verschaffen, die neben E-Mail-Adressen auch Passwörter zu von REWE betriebenen Tauschbörsen für Tier- und Fußballbilder verschaffen, die anschließend im Internet veröffentlicht wurden. Bank- oder Kreditkartendaten sollen hiervon jedoch nach Unternehmensangeben nicht betroffen sein.

REWE zieht Konsequenzen

Der Konzern ist sich der Tragweite des Vorfalls bewusst. Neben einer offiziellen Entschuldigung gegenüber den betroffenen Kunden kündigte REWE an, umgehend das gesamte System zu prüfen und Kundendaten nur noch verschlüsselt auf Servern abzuspeichern.

Ein Rewe-Sprecher nahm hierzu wie folgt Stellung:

„Wir machen nach dem Hackerangriff eine komplette Sicherheitsüberprüfung. Deshalb sind die Seiten zeitweise nicht oder nicht vollständig erreichbar. Wir testen jetzt alles, was möglich ist ...

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