Bundesregierung sieht hier keine Gefahr einer Umgehung des Emissionshandels

Mit einer sog. Kleinen Anfrage wollte die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN von der Bundesregierung wissen, wie diese die Gefahr einschätze, dass der Emissionshandel bewusst durch eine Stückelung der Energieversorgung auf emissionshandelsfreie Anlagen verschiedener Anbieter umgangen wird. Die Bundesregierung hat am 20. Juli 2011 geantwortet (BT-Drs. 17/6633). Die Antwort der Bundesregierung Die Bundesregierung sieht keine Gefahr einer Umgehung. Mehrere kleinere Feuerungsanlagen mit jeweils unter 20 Megawatt (MW) Feuerungswärmeleistung, die in einem engen räumlichen und betrieblichen Zusammenhang stehen und vom gleichen Betreiber betrieben werden, sind genehmigungsrechtlich als gemeinsame Anlage zu betrachten, die ab Überschreiten des 20 MW Schwellenwertes emissionshandelspflichtig ist ...Zum vollständigen Artikel


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