Das reale Büro war nicht die Hölle ...

Wie am Mittwoch berichtet, hatte der Arbeitgeber des Autors des Büroromans "Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht" diesen fristlos gekündigt. Das Arbeitsgericht Herford betrachtete die Kündigung als unwirksam. Am Freitag stimmte die 13.Kammer des LAG Hamm der Vorinstanz zu. Die Kunstfreiheit gemäß Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz (GG) erlaube es einen fiktionalen Roman zu verfassen, ohne dafür die Kündigung zu erhalten. Aus der Kunstfreiheit folge grundsätzlich die Vermutung, dass es sich um eine rei ...Zum vollständigen Artikel


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