Keine Versicherungsleistung bei posttraumatischer Störung

Eine Verkehrsteilnehmerin - vielleicht auf dem Weg zur Arbeit - erlitt im Rahmen eines Verkehrsunfalls eine leichte HWS-Distorsion in Form einer Überdehnung/Zerrung, die in der Folgezeit vollständig ausheilte. Dennoch klagte die Verkehrsteilnehmerin über fortdauernde, durch das Unfallereignis hervorgerufene Kopfschmerzen; ferner machte sie eine posttraumatische Belastungsstörung geltend, da sie Angst vor dem Auto- und Busfahren habe. Die private Unfallversicherung lehnte jedoch eine Invaliditätsleistung ab. Es wurde Klage erhoben. Das OLG Hamm (Urteil vom 18.03.2011 - , 20 U 96/10) wies das Klagebegehren zurück ...Zum vollständigen Artikel


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