Informationspflichten gegenüber dem abgewiesenen Stellenbewerber

Wird ein Bewerber um eine Stelle im Rahmen eines gestuften Auswahlverfahrens bereits in der ersten Stufe “ausgesiebt” und hierüber informiert, so muss er nach vollständigem Abschluss des Bewerbungsverfahrens nicht nochmals über die Person des ausgewählten Bewerbers unterrichtet werden.

Mit dieser Begründung hat jetzt das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg die Beschwerde eines Mitbewerbers um das Amt des Polizeipräsidenten in Berlin gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin vom 9. Juni 2011 zurückgewiesen. Gegenstand dieses Verfahrens war ausschließlich die Frage, ob der Antragsteller, den die Senatsverwaltung für Inneres bereits mit Schreiben vom 12 ...

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