BGH: Wiedereinsetzung, wenn Berufung beim falschen Gericht eingelegt wurde.

Der Anwalt hatte seine Berufung gegen das amtsgerichtliche Urteil versehentlich beim falschen Landgericht eingelegt - allerdings so frühzeitig, dass das unzuständige Gericht die Berufung noch rechtzeitig an das zuständige Gericht hätte weiterleiten können. Das zuständige Gericht war auch einfach zu ermitteln, da das Erstgericht in der Berufungsschrift dreimal genannt worden und überdies das Ersturteil in Kopie beigefügt war. Trotzdem leitete der unzuständige Vorsitzende die Berufungsschrift nicht weiter, sondern stellte an den Berufungsgegner zu und wies erst drei Monate später auf die Unzuständigkeit hin ...Zum vollständigen Artikel


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