Google+ und eine Abmahnung mehr

Googles neues Netzwerk, das laut SPIEGEL ONLINE anders als Facebook weniger ein neues soziales, als vielmehr ein neues mediales Netzwerk sein soll, hat die erste aufregende Lebenswoche hinter sich und steht im Mittelpunkt vielseitiger Diskussionen.

Ist Google+ wirklich anders und besser als Facebook?

Nur für Einzelpersonen

Googles neuer Dienst ist aber ausdrücklich nur für Einzelpersonen gedacht – zunächst einmal.

Wie die COMPUTERWOCHE berichtet, sollten Firmen und Marken zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Profile bei Google+ anlegen. Davon rät Google selbst ab. Es werde nämlich zurzeit noch an Profilen fürs Business gearbeitet. Eine Testphase für Unternehmensseiten soll in ca. zwei Wochen beginnen, so jedenfalls internetworld.de.

Profile gesperrt

Zwischenzeitlich hat Google+ auch bereits einige Profile gesperrt. Hiervon betroffen sind Profile von sog. Non-Usern (Unternehmen, Webseiten, nicht echten Personen). Google verlangt für Google+ bislang die Anzeige des realen Vor- und Nachnamens im Nutzerprofil. Profile mit fiktiven Namen werden gelöscht, da der Angabe des bloß fiktiven Namens die Richtlinie von Google für Google+ entgegenstehe. Gegen die Sperrung ist aber wohl der Widerspruch über ein spezielles Formular möglich.

Google +1-Button

Ebenso wie bei Facebook darf natürlich auch bei Google+ nicht das Feature zum Ausdruck von Sympathie mit Webseiten, Gruppen, Produkten etc. fehlen. Hierfür hat Google bekanntlich den +1-Button kreiert, der als Kürzel für “das ist cool” oder “schau Dir das an” steht ...

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