Vom Regen in die Traufe

In einem Mietprozess ist streitig, wieviel Miete die Beklagten haben zahlen sollen. Der eingeklagte Betrag war aufgrund einer Mieterhöhung verabredet, der Beklagten bestreitet dies und pocht auf die letzte schriftlich fixierte Abrede – und will jetzt gegenüber weiteren Forderungen aus dem Mietverhältnis mit angeblich überzahlter Miete aufrechnen.

Nun gibt es das Problem, dass die Beklagten über einen Zeitraum von fast einem Jahr die höhere Miete gezahlt haben.

Das ist unbemerkt geschehen, man habe das erst jetzt festgestellt.

Nun es gibt Menschen, die soviel Geld haben, dass sie auf solch kleine Dinge wie die Höhe der monatlichen Miete für ein ganzes Haus nicht achten und einfach mal einen x-beliebigen Geldbetrag raushauen.

Dumm nur, wenn man Hartz-IV erhält und neben den Kosten für den Lebensunterhalt auch Leistungen für die Kosten der Unterkunft bezieht ...

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