FG Berlin-Brandenburg zur Berechnung der Umsatzgrenze für umsatzsteuerliche Kleinunternehmer

FG Berlin-Brandenburg Urteil vom 15.02.2011 – 5 K 5162/10

Pressemitteilung des Gerichts:

“Der Umsatzsteuer unterliegen alle Lieferungen und Leistungen von Unternehmern. Als sonstige Leistung, auf die Umsatzsteuer zu entrichten ist, gilt auch die Verwendung eines Gegenstandes des Unternehmens für außerhalb des Unternehmens, insbesondere private Zwecke, wenn der Erwerb des genutzten Gegenstandes zum Vorsteuerabzug berechtigt hat. Allerdings wird die Umsatzsteuer nicht erhoben, wenn der Unternehmer als sogenannter Kleinunternehmer anzusehen ist. Das ist der Fall, wenn der Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr € 17 500 nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr € 50 000 voraussichtlich nicht übersteigen wird ...

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