Jede Schenkung ist nachzuweisen

Ein vager Hinweis des Steuerzahlers darauf, dass ihm ein Geldbetrag in bestimmter Höhe, von dem er dann eine Immobilie erwarb, geschenkt wurde, reicht vor dem Finanzamt nicht aus, um eine Schenkung nachzuweisen und auf diese Weise den höchsten Steuersatz, welcher bei einem nicht abgerechneten Einkommen fällig wird, zu vermeiden. Das polnische Oberste Verwaltungsgericht beschäftigte sich kürzlich mit einem Fall, bei dem ein Steuerschuldner eine Immobilie erwarb, die er sich bei seinen abgerechneten Einkünften gar nicht leisten konnte ...Zum vollständigen Artikel

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