Ein Schwalbe macht noch keinen…

…Sommer und zwei Fälle auch noch keinen “zertifizierten Testamentsvollstrecker” – so der BGH in seiner Entscheidung vom 09.06.2011. Ein Kollege hatte sich als solcher auf seinem Briefkopf bezeichnet und man stritt bis zum BGH über die Zulässigkeit, die der Senat im speziellen Einzelfall verneinte.

Zwar liegen die Urteilsgründe noch nicht vor. Es ist jedoch zu vermuten, dass die Bezeichnung “Testamentsvollstrecker” vom BGH grundsätzlich als zulässig erachtet wird. Es handele sich nicht um eine Berufsbezeichnung, sondern um eine reine Tätigkeitsbeschreibun ...

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