Straflose Vorbereitungshandlung

Eine Nachricht aus England, die gestern bei Spiegel online veröffentlicht wurde, wonach eine Familie die Tötungsmodalitäten ihres Großvaters “ergoogelt” haben soll, lenkt im Zeitalter der allgegenwärtigen Datenspeicherungen und Datenauswertungen in für den Internetsurfer unbekanntem Maße den Blick auf die Frage, ob man sich durch Internetrecherchen strafbar machen kann. Dabei muß man gar nicht an so etwas Fernliegendes wie ein Tötungsdelikt denken. Denn z. B. schon bei Straftaten nach dem Urheberrechtsgesetz (UrhG) stellt sich diese Frage. Nämlich immer dann, wenn auch der Versuch einer Tat strafbar ist. Siehe dazu §§ 106 ff. UrhG ...

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