Schwanger und benachteiligt

Sony muss einer Arbeitnehmerin eine Entschädigung zahlen, weil ein männlicher Kollege bei einer Beförderung ihr gegenüber bevorzugt wurde. Dies entschied das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg am 28.Juni 2011 (3 Sa 917/11). Die Arbeitnehmerin war schwanger und das Unternehmen konnte für die Bevorzugung keine konkreten sachlichen Gründe nennen. Während ihrer Schwangerschaft wurde bei einer Beförderung ein männlicher Kollege ihr gegenüber bevorzugt. Das Unternehmen konnte ihr dafür keine konkreten sachlichen Gründe nennen. Die Klägerin im Bereich "International Marketing" als Abteilungsleitern beschäftigt. Im September 2005 wurde die Stelle des Vorgesetzten frei. Diese Stelle besetzte Sony mit einem Mann und nicht mit der damals schwangeren Klägerin. ...Zum vollständigen Artikel


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