Die Datenwoche im Datenschutz (KW25 2011)

Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Funkzellenauswertung, Piratenpartei, Datenauswertung Sachsen, Spannungsfeld, Behindertenpolitik, EU data breach).

Sonntag, 19. Juni 2011

Polizei wertete Tausende Handy-Daten aus. Die Dresdner Polizeibehörden haben bei Anti-Neonazi-Protesten offenbar die Handy-Verbindungen von Tausenden Demonstranten und Anwohnern ausgespäht. Am Nachmittag des 19. Februar hat es in der Dresdner Südvorstadt eine sogenannte Funkzellenauswertung gegeben, berichtet die Berliner “tageszeitung” unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Dresden. Dabei seien von allen Handy-Besitzern, die sich zu dieser Zeit in dem Gebiet aufgehalten haben, sämtliche eingehende und ausgehende Anrufe und SMS sowie die jeweilige Position erfasst worden. Die Funkzellenauswertung sollte ursprünglich zur Aufklärung eines schweren Landfriedensbruchs dienen. Mehr…

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Montag, 20. Juni 2011

Piratenpartei: (…) Kevin Fuchs erklärt nach seinem Austritt, warum er in den Piraten keine Zukunft mehr sieht. Von 2009 bis 2011 leitete Kevin Fuchs die “AG Männer” in der Piratenpartei. Jetzt erklärte er, für viele überraschend, seinen Austritt. Im Interview (….) erklärt er seine Beweggründe – und offenbart einen erhellenden Einblick in das Innenleben dieser Partei, die manchem in den letzten Jahren als liberale Hoffnung erschien. ……Tatsächlich bestehen die …….”Kernis” der Piratenpartei aus (…) “unpolitischen Charakteren”, die sich in der Piratenpartei aus idealistischen Gründen im Kampf für Datenschutz und Transparenz engagieren. Sie haben wenig politische Ambitionen, ihnen geht es um die Sache. Von manchen Piraten habe ich sogar gehört, für sie sei alles erledigt, wenn die Forderungen der Piratenpartei bezüglich Datenschutz umgesetzt seien. Sie sahen darin eher eine Art Projekt auf Zeit. Mehr…

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Dienstag, 21 ...

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