Rufmord im Internet, Rezension des Buchs von Christian Scherg

Im Berliner ambition Verlag ist das Buch Christian Scherg “Rufmord im Internet, so können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren” erschienen. Auf knapp 200 Seiten schildert der Autor anhand mehrerer praktischer Beispiele, wie sowohl Privatpersonen und als auch Institutionen Opfer von Rufmordkampagnen geworden sind und wie sie sich gegen diese gewehrt haben.

Der Autor ist Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH und auf Online Reputationsmanagement spezialisiert. Das Thema Rufmord und Online Reputation ist, gerade durch die Diskussion um “iShareGossip” hochaktuell und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Bewertungsplattformen werden immer wichtiger und viele Menschen lassen sich durch diese bei einer Kaufentscheidung beeinflussen. Leider ist bei solchen Bewertungsplattformen auch die Gefahr der Manipulation sehr groß. Unternehmen und auch Privatleute leiden darunter, dass sie virtuell an den Pranger gestellt werden, ohne etwas falsch gemacht zu haben. Besonders problematisch wird dies dadurch, dass das Internet im Grunde nichts vergisst. Durch Google und andere Suchmaschinen lassen sich auch lang zurückliegende Informationen schnell und einfach auffinden. Nach Ansicht des Autors ist es wichtig, aktiv auf den eigenen Ruf im Internet zu achten ...

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