Neelie Kroes setzt sich für „do-not-track-Technology“ ein

In ihrer gestrigen Rede hat sich Neelie Kroes, Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, welche für die digitale Agenda Online-Datenschutz zuständig ist, im Rahmen eines Workshops zu den Themem Online Tracking Protection & Browsers zum Datenschutz in der Europäischen Union geäußert und sich für eine do-not-track-Funktionalität ausgesprochen.

Die Kommissarin zeigte im Rahmen ihrer Rede ihre Visionen für einen Datenschutzschutz im digitalen Zeitalter auf und führte aus, dass nach der digitalen Agenda bis im Jahr 2015 immerhin 50 % der Europäer Online online einkaufen sollen. Dieses Ziel sei nicht zu erreichen ohne das Vertrauen der Bürger sicherzustellen. Hierzu müsse sicher sein, dass derjenige, der sich in die Online-Welt begebe, damit nicht sein Recht auf Privatheit aufgebe. Insofern seien die Prinzipien der Transparenz, Fairness und User-Control von grundlegender Bedeutung.

Eine wesentliche Rolle sah die Kommissarin in der Selbstregulierung ...

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