BGH: Actio libera in causa im Versicherungsrecht?

Was waren das nicht für Diskussionen während des Studiums rund um die Actio libera in causa, A.l.i.c. genannt, eine, sagen wir: “Zurechnungsfigur” des Strafrechts. Der volltrunkene Mörder wusste zwar nicht, was er tat, aber er hat sich vorsätzlich oder fahrlässig in diesen Zustand “hineingetrunken”, um seine Tat zu verüben und wird deshalb bestraft. Was genau dieses “um” bedeuten sollte, war umstritten.

Der Fall jetzt: Nach Rockkonzert und Alkoholgenuß rammte der Vollkaskoversicherte sein Auto gegen eine Laterne. Die Kaskoversicherung wollte wegen grob fahrlässiger Herbeiführung des Versicherungsfalls nicht zahlen Der Bundesgerichtshof hat mit Entscheidung vom 22.06.2011 – Az ...

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