BGH: Berichterstattung beeinträchtigte nicht das allgemeine Persönlichkeitsrecht ehemaliger „Tagesschau“-Sprecherin

Der u. a. für den Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts zuständige VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute im Verfahren einer entschieden [BGH Urteil vom 21. Juni 2011 - VI ZR 262/09], Buchautorin, Journalistin und ehemaligen Sprecherin der „Tagesschau“, welche die Herausgeberin des „Hamburger Abendblattes“ wegen einer Wortberichterstattung über eine mündliche Äußerung der Klägerin auf Unterlassung, Richtigstellung und Zahlung einer Geldentschädigung in Anspruch nahm, dass die beanstandete Berichterstattung das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Klägerin nicht beeinträchtige ...

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