Kreative Gegendarstellung

"Wie wehrt man sich nur gegen das, was in der Zeitung steht?" fragte schon Reinhard Mey. Die Pressegesetze kennen da eine klare Antwort: Gegendarstellung. Kurz gesagt: Wenn ein Presseorgan also über jemanden etwas Falsches schreibt, muss es an gleicher Stelle auch die Ansicht desjenigen veröffentlichen, über den berichtet wurde. Die Gegendarstellung muss sich dann eng an das halten, was zunächst behauptet wurde, so dass häufig derselbe Satz nur ins Gegenteil verkehrt wird. Da steht dann z.B.
Gegendarstellung zu "Ich suche einen Mann" ...
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