Inflation: Orthopädie-Schuhtechnik überproportional betroffen

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Inflation

Orthopädie-Schuhtechnik überproportional betroffen

Eine Stellungnahme der GO GmbH

Aktuell liegt die Preissteigerungsrate irgendwo um 2,5 %. Auch wenn die Europäische Zentralbank den Wunschwert bei maximal 2 % sieht, hört sich das erst einmal nicht dramatisch an. Vergegenwärtigt man sich allerdings, dass dieser Wert anhand eines Warenkorbs ermittelt wird, der für die Betriebe der Orthopädie-Schuhtechnik eher untypisch sein dürfte, deutet sich hier eine äußerst alarmierende Entwicklung an.

Denn betrachtet man den konkreten Warenkorb, gibt es drei wesentliche Blöcke, die sich bisher dämpfend auf die Inflationsentwicklung ausgewirkt haben: Mieten, Lebensmittel, Elektronik. Alles Positionen die aber betrieblich keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielen. Teilweise sogar im Gegenteil, denn bei den Gewerbemieten ist im Gegensatz zu Wohnungsmieten häufig eine Anpassung an den Preisindex eines Vier-Personen-Haushalts üblich, was sich hier kostensteigernd auswirken dürfte.

Noch entscheidender sind allerdings die Preissteigerungen der Vorprodukte, die inzwischen schon im zweistelligen Bereich liegen ...

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