Leasingverträge von Volkswagen und Porsche angreifbar

Volkswagen und Porsche sind mittlerweile als Konzerne verbunden. Doch schon vorher hatten sie eine Gemeinsamkeit: einen rechtlichen Makel in ihren Leasingverträgen mit Restwertabrechnung.

Beim Restwertleasing setzt die Leasingbank im Vertrag einen kalkulierten Restwert an, den das Fahrzeug bei der Rückgabe haben muss. Wird der Restwert verfehlt, muss der Kunde nachzahlen. Doch dieser Zusammenhang wird den Kunden meist verschwiegen, wenn sie die Unterschrift unter den Vertrag setzen.

Oft programmieren Autohändler und Leasingbank sogar absichtlich eine Nachzahlung vor, indem sie den Restwert unrealistisch überhöht ansetzen ...

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