Abmahngefahr bei falschen Adressen in Google-Places Profilen!

Google ermöglicht es im Rahmen des Dienstes "Google Places", dass Unternehmen ihre Adressdaten, Angebote und sonstige Informationen des Unternehmens über Google verbreiten können. Derjenige, der im Google-Places Profil jedoch eine falsche Ortsangabe als Geschäftssitz mitteilt, wirbt irreführend und handelt damit wettbewerbswidrig. Dies entschied das Landgericht München I in seinem Beschluss vom 22.03.2011, Az.: 17 HK O 5636/11. Nach Ansicht des Gerichts werden die angesprochenen Verkehrskreise durch die unzutreffende Angabe in Bezug auf den Geschäftssitz über die geschäftlichen Verhältnisse der Antragsgegnerin in die Irre geführt (§ 5 Abs. 1 S. 1 und Abs. 1 S.2 Nr.3 UWG) ...Zum vollständigen Artikel


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