Neues für die Reihe: Die Kunst des Spickens

Täuschungshandlungen sind aus dem Schul- und Unialltag wohl kaum hinwegzudenken. Dabei reicht das Repertoire von Anmerkungen im Gesetzbuch über Schemata-Einheftungen in Schönfelder & Co bis hin zum klassischen Spickzettel.

Bislang unbekannt war mir folgende Methode, die mir kürzlich von einem Doktoranden berichtet wurde, der im Rahmen seiner Tätigkeiten am Lehrstuhl ebenfalls die Aufgabe hat das Anfertigen von Klausuren zu beaufsichtigen. Offensichtlich sind einige Jurastudenten auf folgende Idee gekommen, um ihre Notenergebnisse aufzubessern:

Man setzt sich in den Klausurraum. Sitzplatz sollte ein Randplatz in den vorderen Reihen sein. Nach dem man den Sachverhalt in Empfang genommen hat, verlässt man den Raum. Man begibt sich samt Sachverhalt in die Bibliothek oder an einen anderen Arbeitsplatz ...Zum vollständigen Artikel

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