Anwalt: Ein Mietmaul, das selbst denkt

Anwalt: Ein Mietmaul, das selbst denkt

Ein Anwalt ist ein Mietmaul- allerdings ein selbstständig denkendes, wer hätte es gedacht?

Der Anwalt gibt im Idealfall nicht einfach unüberlegt und unreflektiert die Meinung seines Mandanten wieder, weil dieser das für Recht.

Warum denn nicht, dafür wird er doch gezahlt?

Der Anwalt ist kein unselbstständiger, bloß verlängerter Arm seines Mandanten. Er ist sein Fürsprecher, der seinem Mandanten mit den rechtsstaatlichen Mitteln! zu seinem Recht verhelfen soll. Betonung auf Recht und rechtsstaatliche Mittel.

Die deutsche Rechtsordnung sieht den Rechtsanwalt nämlich als „unabhängiges Organ der Rechtspflege“ und nicht der Rechtsbeugung. Der Anwalt ist natürlich in erster Linie seinem Mandanten verpflichtet, aber gleichsam auch der Rechtsordnung. Ein Anwalt darf nicht bewusst vor Gericht die Unwahrheit vortragen ...

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