Jeder dritte Taxifahrer ist ein arbeitsloser Jurist

Oft genug wird man als Anwalt, der sich mit der Rechtedurchsetzung von Ansprüchen für Rechteinhaber, wie Filmfirmen etc. befasst, mit dem Vorwurf konfrontiert, alles sei nur auf Masse ausgelegt und der Einzelfall werde nicht betrachtet.

Auf welcher Seite das Massengeschäft tatsächlich betrieben wird, verdeutlicht das folgende Beispiel.

Telefonanruf bei einer Kanzlei, die damit wirbt, auf die Vertretung von Filesharing-Fällen spezialisiert zu sein (Wortlaut nach Gedächtnisprotokoll):

„Welcher Fall?“

Auf Erörterung, dass hier jüngst die Frist abgelaufen sei und (erneuter) Nennung der Beteiligten:

„Ach so, nein den Fall kenne ich jetzt nicht genau. Zum genauen Vorgang kann ich nichts sagen ...

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