Erzieltes Prozessergebnis für die Wertfestsetzung bedeutungslos

Mit einem nicht ganz alltäglichen Einwand gegen die Wertfestsetzung eines Arbeitsgerichts, welches den Gegenstandswert einer Klage jeweils auf die Nennbeträge der eingeklagten Forderungen festgesetzt hatte, hatte sich das LAG Rheinland-Pfalz im Beschluss vom 17.05.2011 - 1 Ta 74/11 zu befassen. Da im Zuge des Klageverfahren das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Beklagten eröffnet worden war, legte der Kläger gegen den Wertfestsetzungsbeschluss Beschwerde ein und begehrte eine Festsetzung eines Gegenstandswertes von 0,00 EUR ...

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