Die Pressearbeit in spektakulären Strafverfahren – Kachelmann vs Krailing

Der Fall Kachelmann hat gezeigt, dass die Presse in spektakulären Strafverfahren durchaus Einfluss auf die Entscheidungsfindung haben kann. Nicht umsonst hat der Verteidiger von Herrn Kachelmann, Herr Rechtsanwalt Schwenn, in der Late Night Show von Markus Lanz ausgeführt, dass die Berichterstattung in der Zeit und dem Spiegel Kachelmann geholfen hätte.

Bedenklich erscheint mir aber nun die Pressearbeit des Prozessbevollmächtigten des Tatverdächtigen in dem sogenannten Doppelmord von Krailing.

Dieser Kollege scheint viel Zeit mit der Pressearbeit zu verbringen, so suggeriert es jedenfalls ein Artikel im Müchner Merkur. Heute nun erschein ein Artikel bei SPON, in dem weitere wörtliche Äusserungen des Pflichtverteidigers angeführt sind:

“Die Spur ist schwer belastend. Das sieht auch der Anwalt des Tatverdächtigen so ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK