Netzausbau: Länder lehnen bundeseinheitliche Regelung ab

Nach den Vorstellungen der Bundesregierung soll mit dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) die bisher der Länderhoheit unterliegende Planung neuer Stromtrassen im Wesentlichen auf die Bundesnetzagentur (BNA) übergehen. Am Beispiel von Niedersachsen lasse sich nachweisen, dass Raumordnung und Planfeststellung gut synchronisiert sind und auch bei länderübergreifenden Verfahren die Abstimmung zwischen den Ländern problemlos funktioniere. Es sei fraglich, ob in der BNA die fachlichen, die organisatorischen und die personellen Voraussetzungen für diese große Aufgabe gegeben sind ...Zum vollständigen Artikel


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