Unschuldig. Pech gehabt.

Der seitens der Anklagebehörde offensichtlich suboptimal herbeigeführte, von der Richterin zur Parodie getriebene und schließlich nach endlosen Verhandlungswochen beendete „Tierschützerprozess“ zeigt uns, was man hierzulande unter „Gerechtigkeit“ versteht.

Sämtliche „Angeklagte“ wurden frei gesprochen, weder mit einem „Mafiaparagrafen“ noch mit „verdeckten Ermittlern“ konnte man ihnen ernsthaft am Zeug flicken.

Ja, sie wurden FREI GESPROCHEN.

Der Hinweis einiger der „Angeklagten“, sie säßen jetzt auf einem Schuldenberg von bis zu 20.000 Euro hat alles andere als Entrüstung nach sich gezogen.

Schulterzucken bei der Republik, deren Organ immerhin die Staatsanwaltschaft ist, die hier ein Verfahren vom Zaun gebrochen hat, dessen „Suppe so dünn“ war, dass man daraus nicht einmal eine kleine Bewährungsstrafe aufkochen konnte.

Haftung? Keine Spur ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK