Alternative Capital Invest GmbH & Co. VI. und VII. Fonds KG: Gesellschafter zeigen der Geschäftsführung abermals die rote Karte

Die Abstimmungsergebnisse des schriftlichen Umlaufverfahrens zur Abstimmung über die Genehmigung des Jahresabschlusses und der Entlastung der Geschäftsführung und der Treuhänderin liegen zwischenzeitlich vor. Die Ergebnisse sind ein Misstrauensvotum für die Handelnden. Mitte April hatte die Geschäftsführung der Fonds Alternative Capital Invest GmbH & Co. VI. und VII. Fonds KG (ACI-Fonds VI, VII) die Abstimmungsunterlagen zur Genehmigung der Jahresabschlüsse mit enttäuschenden Ergebnissen für das Jahr 2010 sowie zur Entlastung der Geschäftsführung und der Treuhandkommanditistin übersandt. Die Geschäftsführung wollte sich für ihre Tätigkeit im Jahre 2010 entlasten und die Anleger sollten in beiden Fonds Jahresabschlüsse genehmigen. Eine Gesellschafterversammlung hat man nicht einberufen. Gründe dürfte es dafür genug geben. Die Anleger haben der Geschäftsführung eine deutliche Absage erteilt. Sowohl die Genehmigung der Jahresabschlüsse als auch die Entlastung von Geschäftsführung und Trauhandkommanditistin (DMI) wurde in beiden Fonds mehrheitlich abgelehnt. Stellungnahme der Kanzlei Göddecke Die Anleger haben ein klares Statement abgegeben und der Geschäftsführung nun schon zum zweiten deutlich zu verstehen gegeben, was sie von ihr halten. Dies ist auch verständlich, hält doch die Geschäftsführung es nicht für notwendig, die Anleger über den tatsächlichen Verlauf der Beteiligung und bestimmte Umstände zu informieren. Die Anleger, für die bereits Klage eingereicht wurde, kennen diese Umstände. Es wird in der Stellungnahme von einem Forderungsverzicht gesprochen, den die Anleger angeblich nicht genehmigt hätten, womit die Geschäftsführung �gezwungen� wäre, sich selbst ein Honorar auszuzahlen ...Zum vollständigen Artikel


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