Filesharing: Einmaliger Verstoß rechtfertigt nur Anwaltskosten in Höhe von 100 €

Das AG Frankfurt, Urteil vom 01.02.2010, Az.: 30 C 2353/09-75 hat festgestellt, dass es sich bei dem einmaligen download bzw. upload nur um eine nur unerheblichen Rechtsverletzung außerhalb des geschäftlichen Verkehrs handelt, so dass der § 97 Abs. 2 UrhG einschlägig ist und die erstattungsfähigen Aufwendungen (Anwaltskosten)auf 100,- € beschränkt sind. So werfe zunächst die rechtliche Bewertung keine größeren Schwierigkeiten mehr, da eine gefestigte Rechtsprechung besteht. Ebenso handelt es sich um einen einfach gelagerten Fall, da der Rechercheaufwand mittlerweile durch den Auskunftsanspruch aus § 101 UrhG stark vereinfacht wurde ...Zum vollständigen Artikel


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