Von der Leichtigkeit des Seins oder: Jeder sollte einen Otto haben!

© Husqvarna

Sonntag nachmittag: meine Familie war heute morgen beim Fussballturnier U7 (die Mannschaft meines Sohnes hat alle Spiele glatt verloren und kein einiges Tor geschossen) und ruht sich jetzt aus, ich musste erst eine Keynote-Präsentation vorbereiten, dann war Gottesdienst, und dann durfte ich bei unserer heutigen Gemeindeversammlung den neugebildeten Gemeindeverband vorstellen – dafür auch die Keynote.

Aber jetzt ist Wochenende (die noch wartenden Akten in der Kanzlei ignoriere ich geflissentlich), und so liege ich bei dem noch herrschenden Sonnenschein (es drückt und es wird später bei einem Gewitter noch so stark schütten, dass es uns durch die neu eingebaute, aber noch nicht versiegelte Eingangstür literweise Wasser auf das Wohnzimmerparkett drückt, aber das weiss ich ja jetzt noch nicht) gemütlich im Strandkorb auf der Terrasse am Teich…

Plötzlich sirrt es leise auf dem Rasen – Otto kommt! Otto, wer ist Otto! Who to f… ist Otto?

Kennt jemand die Bücher der Erdmännchen aus dem hannoverschen Zoo? Gustav, Pauline und Rocky, die mit ihren Zoofreunden schon einmal gegen Hannover 96 gespielt und dabei gegen Robert Enke sogar ein Tor erzielt haben (durch Freddy, das Faultier!)? Die jedenfalls haben einen Freund: Otto, die Riesenschildkröte!

Und wir haben jemanden in unserem Garten, der etwa so gross ist, etwa so aussieht und sich etwa so schnell bewegt: Otto eben, unseren Mähroboter…

Eige ...

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