Tellerrand: 55 Prozent der öffentlichen Verwaltungen wollen noch in diesem Jahr in Web 2.0 investieren

Zum Wochenende mal wieder etwas aus unserer Rubrik “Über den Tellerrand” geschaut: 55 Prozent der öffentlichen Verwaltungen wollen noch in diesem Jahr in das Web 2.0 investieren. So das Ergebnis der Studie “Branchenkompass 2011 Public Services” von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Zwei Drittel sehen in sozialen Netzwerken, Blogs, Twitter oder Apps zudem ein geeignetes Instrument, die Arbeit der Behörden für die Bürger transparenter zu gestalten.

Social-Media-Aktivitäten können den Kommunen und Landesbehörden zu einem positiven Image verhelfen, davon sind mehr als acht von zehn Entscheidern in der Verwaltung überzeugt. Die Behörden wollen mit dem Einsatz von Web 2.0 Technologien auch die gesellschaftliche Unterstützung von Großprojekten verbessern.

42 Prozent wollen künftig auf sog. Apps – mobile Anwendungen für das Handy – setzen. So bieten die ersten Kommunen bereits solche Smartphone-Apps an, mit denen Bürger Beschwerden zusammen mit Fotos, Videofilmen oder GPS-Daten – unter anderem Mängel in der Infrastruktur – direkt an die zuständigen Behörden melden können ...

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