Greenpeace: Energiewende kann durch Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden

FÖS-Gutachten sieht kurzfristig Spielraum von über fünf Milliarden Euro Die geschätzten staatlichen Zusatzausgaben der Energiewende könnten vollständig durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), das heute in Berlin vorgestellt wird. Jedes Jahr könne so ein Finanzvolumen von 5,4 Milliarden Euro für die Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Die zusätzlichen Staatsausgaben für die Energiewende schätze die Bundesregierung derzeit auf rund 3 Milliarden Euro jährlich ...Zum vollständigen Artikel


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